i-songtexte.com | Songtext/Lyric Über Den Wolken von Reinhard-Mey
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Reinhard Mey
Über Den Wolken
Wind Nord-Ost, Startbahn 03 bis hier hör ich die Motoren wie ein Pfeil zieht sie vorbei und es dröhnt in meinen Ohren und der nasse Asphalt bebt wie ein Schleier staubt der Regen bis sie abhebt und sie schwebt der Sonne entgegen %DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
Ich seh ihr noch lange nach seh sie die Wolken erklimmen bis die Lichter nach und nach ganz im Regengrau verschwinden meinen Augen haben schon jenen winzigen Punkt verloren nur von fern klingt monoton das Summen der Motoren
%DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
Dann ist alles still, ich geh Regen durchdringt meinen Jacke irgendjemand kocht Kaffee in der Luftaufsichtsbarracke in den Pfützen schwimmt Benzin schillernd wie ein Regenbogen Wolken spiegeln sich darin ich wär gerne mitgeflogen
%DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
Eingetragen
17.May.2001 12:05:34
Letzer Aufruf
17.Jun.2004 22:06:40
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Über Den Wolken
Wind Nord-Ost, Startbahn 03 bis hier hör ich die Motoren wie ein Pfeil zieht sie vorbei und es dröhnt in meinen Ohren und der nasse Asphalt bebt wie ein Schleier staubt der Regen bis sie abhebt und sie schwebt der Sonne entgegen %DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
Ich seh ihr noch lange nach seh sie die Wolken erklimmen bis die Lichter nach und nach ganz im Regengrau verschwinden meinen Augen haben schon jenen winzigen Punkt verloren nur von fern klingt monoton das Summen der Motoren
%DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
Dann ist alles still, ich geh Regen durchdringt meinen Jacke irgendjemand kocht Kaffee in der Luftaufsichtsbarracke in den Pfützen schwimmt Benzin schillernd wie ein Regenbogen Wolken spiegeln sich darin ich wär gerne mitgeflogen
%DCber den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein alle %C4ngste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein
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