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MP3 Klingeltöne für Dein Handy
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Interpret:
Lambchop
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| Biographie
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"If you haven't heard of them, you probably aren't from Nashville or France." Wenn du nicht von ihnen gehört hast, bist du wahrscheinlich nicht aus Nashville oder Frankreich. So heißt es mit einer Prise Ironie auf der Fanpage lambchop.net. Ein Satz, der für Deutschland nicht mehr zutrifft, spätestens seitdem Karl Bruckmeyer in der Süddeutschen Zeitung das Album "Is A Woman" zu einem der zehn besten aller Zeiten auserkoren hat.
Lambchop ist eine mehr oder weniger stabile Gruppierung von bis zu fünfzehn Musikern, die sich um den Sänger/Songwriter Kurt Wagner scharen. Ansässig in Nashville Tennesse, der Wiege des Country, beginnt Wagners musikalische Karriere Mitte der 80er Jahre im Plattenladen seiner Ehefrau, wo er mit Freunden immer wieder Konzerte für verschiedene Acts eröffnet, darunter Vic Chesnutt.
1993 benennt sich die Band aus Copyright-Gründen von Poster Child in Lambchop (Schweinekotelett) um und nimmt als Nebenact an der 94er Lollapalooza-Tour teil. Wegen der Anzahl der Mitglieder und deren beruflicher Tätigkeit - Wagner selbst gibt erst 1999 seinen Job als Holzbodenleger auf - sind Auftritte der Combo eher selten. Ihre Aktivität beschränkt sich im Wesentlichen aufs Studio.
Der Gestaltungsprozess ihrer Stücke hält sich dabei an keine fixen Regeln. Meistens stellt Wagner ein grobes Gerüst vor, an dem herumgebastelt wird. Wer gerade zur Verfügung steht leistet einen Beitrag, Aufnahmen stellen eher eine Bestandsaufnahme als ein fertiges Produkt dar. Ihre Musik deckt dadurch ein breites Spektrum ab. Sind sie mit ihren ersten Veröffentlichungen noch im Alternative-Country-Bereich angesiedelt, bringen sie ab "What Another Man Spills" immer wieder neue Elemente ein, von Disco über Soul bis zu orchestralen Arrangements mit Falsettostimme oder klavierbetontem Minimalismus.
Das Album "Nixon" verschafft ihnen mit 60.000 verkauften Exemplaren europäische Popularität, der Nachfolger "Is A Woman" erntet einstimmiges Lob. Im April 2002 sind sie in reduzierter Formation mit St. Thomas als Opener für einige Konzerte in Deutschland zu sehen.
2002 Is A Woman 2000 Nixon 1998 What Another Man Spills 1997 Thriller 1996 How I Quit Smoking 1994 I Hope You're Sitting Down/ Jack's Tulips
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Eingetragen |
17.Jul.2002 11:07:38 |
Letzer Aufruf |
06.Dec.2004 04:12:15 |
Besucher |
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