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MP3 Klingeltöne für Dein Handy
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Interpret:
Felka
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| Biographie
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Im Frühling 1997 war es, als sich vier junge Berner Musiker nächtlicherweise zu einem Jam der grenzüberschreitenden Art trafen. Mago Flück (bass) und Tom Abplanalp (guitar) hatten bislang vorzugsweise den Blues und Rock gepflegt, Flo Wyss (keys) kam aus der Fusion-Jazz-Ecke und Marcel Blatti (drums) war dem Rock und Pop zugetan. Der Funk(e) sprang und das heterogene Quartett beschloss, gemeinsam das Projekt Felka zu starten. Acid Jazz und Fusion waren die Stil-Vorgaben der Stunde, unter denen man im Studio die ersten Aufnahmen tätigte. Bei genauer Analyse des aufgenommenen Materials war man sich jedoch einig, dass der letzte Ton noch nicht gespielt war. Flo bastelte fortan vermehrt an seinen Samples und gemeinsam wurde weiter experimentiert im Übungskeller und bald auch wieder im Studio. Inzwischen waren wichtige neue Mitglieder zum Projekt gestoßen: Saxophonist André Rossier und Nick Küpfer, fortan designierter Live- und Studiomischer von Felka. Von den vier Songs der resultierenden Maxi profilierte sich insbesondere HAL der Song mit Anspielung auf den Kultfilm 2001: A Space Odyssey als wegweisend und stilbildend. Via Direktverkauf wurde der erste Tonträger unter die Leute gebracht. Die Maxi erweckte auch die Aufmerksamkeit von Bruno Prandi, Betreiber des Tonstudios Jester und Bruno Marty, Koordinator von bpm management. Schnell war man sich über das weitere Vorgehen einig. Live-Aktivitäten in grosser Zahl waren angesagt. Bis im Sommer 1999 absolvierten Felka zahlreiche Gigs (u.a. am Jazzfestival Montreux, im Berner Wasserwerk, Thuner Mokka und Zürcher Kaufleuten). Die Bestandsaufnahme nach der Tour zeigte klar: Die Zeit für das erste Album war reif. Ein halbes Jahr wurde Studio Jester in Beschlag genommen und ohne Hektik ließ man Kreation und Produktion des Materials angehen. Die Kunde vom erstaunlichen Sound Felkas machte schnell die Runde in der Schweiz und in den benachbarten Ländern. Mole Listening Pearls, eines von zahlreichen Labels der Heidelberger Unternehmergruppe UCMG, avancierte schnell zum Wunschpartner. Gross war die (Vor-) Freude, als die Leute von Mole nach der ersten Kontaktaufnahme Interesse an Felka signalisierten. Der Rest ist Geschichte: Stromlinienbaby so der Name des Erstlings wird im Mai 2000 in Deutschland als weitere Perle von Mole veröffentlicht. Dass eine ausgedehnte Live-Tour das frischgeborene Baby begleiten wird, versteht sich von selbst.
2000 Stromlinienbaby
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Eingetragen |
17.Jul.2002 11:07:38 |
Letzer Aufruf |
12.Sep.2003 18:09:28 |
Besucher |
149 |
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